Jede zu versendende Transporteinheit muss vor dem Transport mit einer Barcode-Etikette ausgezeichnet werden. Diese wird entweder durch ein kundenseitiges System – etwa ein ERP-System – oder direkt durch die SLON Plattform erstellt.
Um einen reibungslosen digitalen Ablauf sicherzustellen, muss das über die Plattform generierte Transportlabel in gut lesbarer Qualität ausgedruckt werden. Es ist ordnungsgemäß und gut sichtbar an der Außenseite des Transportguts anzubringen, sodass es während des gesamten Transports weder beschädigt noch unleserlich wird oder verloren geht.
Bei mehreren gestapelten Transportgütern ist darauf zu achten, dass sämtliche Labels mit ihren Barcodes von außen sichtbar sind. Das vermeidet ein Umstapeln beim Be- oder Entladen und gewährleistet einen durchgängigen Scanvorgang.
| Variante | Beschreibung | Vorteile |
|---|---|---|
| Standarddrucker auf Standardpapier | Druck auf gewöhnlichem Papier, zum Beispiel im Format DIN A4 oder DIN A5. | Drucker meist bereits als Teil der Büroausstattung vorhanden – keine Mehrkosten. |
| Standarddrucker auf Etikettenpapier | Druck auf speziellem Etikettenpapier, zum Beispiel 99 × 139 mm. Auf einem Blatt lassen sich mehrere Etiketten unterbringen. | Keine Mehrkosten für Hardware; durch Klebeetiketten lässt sich das Label besser am Versandgut anbringen. |
| Etikettendrucker | Druck auf Etiketten, die typischerweise auf Rollen gewickelt sind. Als Druckverfahren kommen Thermo-Direkt oder Thermo-Transfer zum Einsatz. | Professionelle Lösung für häufigen Etikettendruck; große Auswahl an Formaten und Typen; das Druckverfahren kann an die Umgebungsbedingungen angepasst werden. |
Um mehrere Etiketten auf einem einzigen Blatt abzudrucken, lassen sich in der Regel die Anwendung – zum Beispiel der Webbrowser – oder der Druckertreiber entsprechend einstellen. Am Beispiel von Google Chrome: